„Aus welchem Jahrzehnt stammt Ihr Haus, und wurde die Außenhülle seither schon einmal angefasst?“
Das frage ich zuerst, weil in Widdern keine einzelne Bauepoche den Ton angibt. Die größte Gruppe stammt aus den sechziger Jahren, macht aber nur einen kleinen Teil des Bestands aus, der Rest verteilt sich breit über die Jahrzehnte davor und danach. Rein energetisch heißt das: Der Zustand der Gebäudehülle lässt sich kaum pauschal vermuten, jedes Haus braucht einen eigenen Blick, bevor klar wird, wo die größten Verluste liegen.




